Top-Themen der Gastronomie: Personal, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

http://snackconnection-marktplatz.de/wp-content/uploads/2017/11/Messe_Alles-für-die-Gast_Gastronomie-und-Hotellerie_340px-min.jpghttp://snackconnection-marktplatz.de/wp-content/uploads/2017/11/Messe_Alles-für-die-Gast_Gastronomie-und-Hotellerie_340px-min.jpghttp://snackconnection-marktplatz.de/wp-content/uploads/2017/11/Messe_Alles-für-die-Gast_Gastronomie-und-Hotellerie_340px-min.jpghttp://snackconnection-marktplatz.de/wp-content/uploads/2017/11/Messe_Alles-für-die-Gast_Gastronomie-und-Hotellerie_340px-min.jpg
Top-Themen der Gastronomie: Personal, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Personalsituation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind bedeutsame Themen in der Gastronomie und Hotellerie, denn es sind die drei wichtigen Aspekte mit denen sich jeder in der Branche befasst. Ob Fachkräftemangel, Lebensmittelverschwendung oder Bestellsysteme, diese und weitere wichtige Themen werden für fünf Tage lang vom 11. bis zum 15. November auf der „Alles für den Gast“ beleuchtet und diskutiert. Die „Alles für den Gast“ in Salzburg ist der jährliche Fixpunkt für die Branche, da sie sämtliche Trends und Innovationen abbildet, die die Hotellerie und Gastronomie für erfolgreiche und zukunftsfitte Geschäfte benötigt. Knapp 750 Aussteller und rund 45.000 Fachbesucher werden dieses Jahr auf der Messe erwartet.

Personalsituation in der Gastronomie und Hotellerie

Man erkennt einen jungen Mann im schwarzen Hemd, der hinter einer Bar steht. Er ist Barkeeper, welches sich an dem Cocktailshaker und der Dose Energiedrink von der Marke Red Bull vermuten lässt. Er hat seine langen braunen Haare zu seinem Dutt gebunden und hat einen Vollbart. Im Hintergrund erkennt man in den Barvitrinen weitere Dosen Red Bull. Mit dem Thema „Fachkräftemangel in der Gastronomie und Hotellerie – können Arbeitszeitflexibilisierung und Rot-Weiß-Rot Card dabei unterstützen?“, möchte der Salzburger Unternehmer Sepp Schellhorn aus seiner langjährigen Erfahrung bezüglich Herausforderungen und Hürden für klein- und mittelständische Unternehmer seine Meinung darstellen. Zusammen mit „Österreichische Berufsbildung in einer europäischen Dimension“ und „Alternative Lösungsansätze gegen den Fachkräftemangel im Tourismus“ sind dies nur einige von den vielen Themen im Diskussionsforum über die derzeitige Personalsituation in der Branche.

Chancen und Herausforderungen durch die Digitalisierung

Auf dem Foto erkennt man einen gedeckten Tisch. Auf einer weißen Tischdecken befinden sich vier Teller mit dazugehörigem Besteck, Weingläser und gelbe Servietten. Die Servietten liegen jeweils auf den drei Tellern drauf. In der Mitte des Tisches ist eine gelbe Blume, eine Flasche Sekt und eine Schale zu sehen. Auf dem linken Teller liegen außerdem noch Süßigkeiten der Marke Ferrero auf dem Teller. Es sind Ferrero Rocher. Mit der Digitalisierung hat ein Thema in die Gastronomie und Hotellerie Einzug gehalten, das Chancen und Herausforderungen mit sich bringt. Welche „Möglichkeiten der Digitalisierung in der Gastronomie“ es gibt, ist Inhalt des Vortrags von Matthias Rotter von der Planery OG. „Die Digitalisierung in der Gastronomie ist bereits da“, bestätigt auch Alexander Angerer von TiPOS mit seinem Vortragsthema, ebenso wie DI Klaus Niederacher von Kognitiv/Seekda, der über „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die Hotellerie“ spricht.

Nein zur Lebensmittelverschwendung

Auf dem Foto sind mehrere Menschen an einem Messestand zu erkennen. An dem Stand wird gekocht und die Menschen stehen drum herum und unterhalten sich darüber. Auf dem Tisch sind Töpfe zu sehen, aus denen es dampft. Die Messe auf der sich die Besucher befinden ist die Alles für die Gast. Große Beachtung und viel Zustimmung fand im Vorjahr die neue Aktion zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Auch dieses Mal wird es für Aussteller wieder möglich sein, nicht verwertete, haltbare Lebensmittel täglich nach Messeschluss abzugeben. Diese Aktion soll ein Signal gegen die Verschwendung von Lebensmitteln setzen und für eine höhere Nachhaltigkeit in der Verwertung sorgen.

 

 Facebookmail