iba bleibt bis mindestens 2030 in München

iba Dieter Dohr Peter Becker Michael WipplerDie iba bleibt München treu. Nachdem die iba auch bei ihrer Veranstaltung in diesem Jahr erfolgreiche Besucherzahlen vermelden konnte, berichtet der Veranstalter nun, dass die führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks bis mindestens 2030 in der süddeutschen Metropole stattfindet.

Noch vor der iba 2015 verlängerte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks den Vertrag mit der in München beheimateten Messegesellschaft. Wie ein Blick auf die letzte Veranstaltung erahnen lässt, werden Snacks bestimmt auch zukünftig weiterhin ein großes Thema sein.

Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks mit Entscheidung zufrieden

Dass dies die absolut richtige Entscheidung ist, davon ist auch der Präsident des Zentralverbands, Michael Wippler, überzeugt. „Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit sind wichtige und richtige Voraussetzungen für eine langfristige Strategie, die überaus erfolgreiche Geschichte der iba auch in Zukunft fortzuschreiben“, sagt Michael Wippler. Der 61-Jährige ist seit Oktober der neue Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks.

Auch wenn es mit Wippler einen neuen Präsidenten an der Spitze des Verbandes gibt und – ebenfalls seit Oktober – mit Daniel Schneider einen neuen Hauptgeschäftsführer, werde es bei den kommenden Messen keine „revolutionären Veränderungen“ geben, betont der Präsident. „Sie werden eher evolutionär sein, mit noch mehr Professionalität, noch mehr persönlicher Ansprache und damit mehr Emotionalität.“ Der Organisator, die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, habe in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie der richtige Partner hierfür sei. So soll die iba weiterhin die wichtigste Premierenplattform der Branche bleiben, die Messe, die den Puls und den Takt in der Branche weltweit bestimmt.

GHM blickt freudig auf zukünftige Veranstaltungen

„Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, „und auf die kommenden Veranstaltungen.“ Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, dem Deutschen Konditorenbund, der Internationalen Union der Bäcker und Konditoren (UIBC), dem Verband Deutscher Großbäckereien und den BÄKOs, mit Ausstellern und Besuchern werde man die iba kontinuierlich weiterentwickeln, immer orientiert an den Bedürfnissen des Marktes, verspricht Dohr.

Digitalisierung ist einer der zukünftigen Trends

Als einen der entscheidenden Trends in den kommenden Jahren bezeichnet Wippler beispielsweise die Digitalisierung. „Dieser wird auch vor unserer Branche nicht Halt machen“, so der Präsident. „Die Herausforderung bestehe darin, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und damit die Chancen, die darin liegen, zu sehen und zu nutzen. Dafür gibt es weltweit keine bessere Plattform als die iba!“ Damit dies so bleibt, habe man bereits mit den Vorbereitungen auf die kommende Veranstaltung begonnen, ergänzt Dieter Dohr.

Die nächste iba findet vom 15. bis 20. September 2018 auf dem Messegelände München statt.Facebookmail