Die asiatische Küche bietet zahlreiche exotische Variationen

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Die asiatische Küche bietet zahlreiche exotische Variationen

Die asiatische Küche ist geprägt von exotischen Gewürzen wie Curry, Koriander, Kukurma oder Ingwer. Jedes Land besitzt dabei seine eigenen Spezialitäten. Während in Indien gerne scharf mit Chili, oder dem gelben Superfood Gewürz Kukurma gekocht wird, verwendet man in Japan eher Wasabi für die typisch asiatische Schärfe. Reis, Frühlingszwiebeln, Kokosmilch, Zitronengras und selbstverständlich Sojasauce zählen zu den typischen Zutaten der klassisch asiatische Küche. Doch nicht nur die Zutaten verleihen den Gerichten einen exotischen Touch, auch der Gesamteindruck der Zubereitung und Ausstattung unterschiedet sich eindeutig von der europäischen Küche. Die Benutzung von Essstäbchen, das Kochen in einem Wok oder das Aufbewahren von Gemüse, Obst und Gewürzen in Bambuskörben lädt Konsumenten dazu ein, sich auf ein Abenteuer einzulassen.

Wie viel Exotik beim Essen darf es sein?

Auf dem Bild erkennt man gegrillte Insekten, die am Spieß aufgespießt sind und an einer Halterung befestigt sind. Links sind ein Dutzend von Skorpionen aufgespießt, rechts davon Käfer, die aussehen wie Kakerlaken. Im Hintergrund erkennt man, dass es sich um einen Laden oder einen Stand auf dem Streetfoodmarkt handelt, denn es steht in weißen Schriftzeichen etwas auf einem roten Banner geschrieben. Düfte verschiedenster Gewürzmischungen, das Brühen des Fischfonds oder Brutzelnde Garnelen im Wok sind nur einige Bilder, die in unserer Vorstellung auftauchen wenn wir an Streetfood und to go-Markt in Asien denken. Bedingt durch immer mehr Fernreisen, begegnen die Deutschen Verbraucher demStreetfood-Markt im allgemeinen und den asiatischen, exotischen Gerichten immer offener und neugieriger. Touristen probieren sich durch skurrile und ungewöhnliche Gerichte, wie frittierte Heuschrecken oder tausendjährige Eier – Hauptsache exotisch und anders.

Auf dem Foto erkennt man einen Mann,der einen Stand besitzt an dem er Essen auf der Straße kocht - Streetfood. Der kleine Wagen in grün und auf ihm befindet sich ein Reiskocher und ein paar Kochutensilien. Der Wagen ist so abgelichtet, dass man ihn von der Seite erkennt. Am hinteren Teil des Wagens ist ein Sonnenschirm in lila mit weißem Muster befestigt, um den Koch, also den mann im weißen T-Shirt und schwarzer Cap, der hinter dem Wagen steht, vor der Sonne zu schützen. Hinter dem Mann und auch vor dem Stand befinden sich Roller, an denen jeweils links oder rechts ein Helm hängt. Im Hintergrund ist eine Art Sitzmöglichkeit aus Holt und an der dahinter gelegenen Wand ist ein weißes Schild zu sehen auf dem in schwarzen Buchstaben etwas auf indonesisch geschrieben steht.Exotik ist jedoch relativ. Während einige von skurrilen Spezialitäten nicht genug bekommen, ist es für andere wiederum schon eine exotische Herausforderung beim Inder das schärfste Gericht zu bestellen. Wie viel Exotik darf es also für die Verbraucher in Deutschland sein, um möglichst den Geschmack der breiten Masse zu treffen und die Kunden zufrieden zu stellen? Diese Frage stellt sich nicht nur die Gastronomie im Allgemeinen, sondern auch das Food Service Segment im Besonderen. Dazu gehört auch die snackorientierte Gastronomie, wie zum Beispiel Bäckereien, Tankstellen, Coffeeshops und Betriebskantinen. Denn die Snack-Kunden und -Verbraucher wollen Abwechslung und Auswahl, aber mit Augenmaß und angepasst an den europäischen Gaumen.
Betriebe, die immer dasselbe anbieten und sich nicht neu erfinden, werden bei den anspruchsvollen Verbrauchern schnell als „langweilig“ abgestempelt. Jeden Mittwoch in der Betriebskantine Reis mit derselben faden Soße essen? – Nein, danke.

Variieren Sie den Speiseplan Ihres Betriebes

Im Fokus des Bildes ist der Tisch mit verschiedenen asiatischen Gerichten zu sehen. In unterschiedlichen runden und quadratischen Schüsseln befinden sich unter anderem Nudeln, Soßen aber auch Snacks und dazugehörige Dips. Im Hintergrund erkennt man unscharf viele Leute. Man könnte vermuten, dass dieses Buffet bei einer Betriebsfeier in der Betriebskantine statt findet.Variation ist hier gefragt. Statt zum Beispiel sich nur auf eine asiatische Küche festzulegen, können Systemgastronomen und Betriebskantinen die Möglichkeit nutzen und mehrere asiatische Gerichte anbieten. Zum Beispiel ein klassisch chinesisches Gericht mit süß-saurer-Soße, ein Curry aus Indien mit exotischen Gewürzen wie Nelken oder Masala, oder Woknudeln inspiriert von der thailändischen Küche. Somit kann man die verschiedensten Kundengeschmäcker treffen und die Kunden von Innovation und Abwechslung überzeugen.

Vier asiatische Küchen auf einen Streich

Das Foto ist aus der Vogelperspektive gemacht, deshalb blickt der Zuschauer auf den Tisch herab. Man erkennt einen Tisch, der mit einer roten Decke bedeckt ist und mit unterschiedlichen asiatischen Gerichten gedeckt ist. Die Gericht befinden sich in runden und quadratischen Schüsseln. Unter anderem sind Nudeln zu sehen, Curry, aber auch Gemüse. Man erkennt Hände und Arme die über den Tisch greifen, jedoch sieht man nicht die Körper oder Köpfe der Personen, die essen. Die Lösung für eine abwechslungsreiche Küche bietet der belgische Hersteller Food Impact. Die frisch zubereiteten High-Convenience-Gerichte der Marke Delasia sind inspiriert von der chinesischen, indischen, thailändischen und japanische Küche und werden ohne künstliche Konservierungs- oder Farbstoffe zubereitet. Die abwechslungsreichen Gerichte sind von hoher Qualität, authentischem Geschmack und überzeugen mit der Effizienz von Fertiggerichten. Die asiatische Küche verbindet das Exotische, den Duft nach fernen Ländern und Abenteuern, aber auch zunehmend das Thema gesundes Essen. Durch den Convenience-Faktor der Produkte ist es für Systemgastronomen, Betriebskantinen und Bäckereien kinderleicht, die Produkte zuzubereiten und zu lagern.

Weitere Informationen über das High-Convenience-Angebot von Delasia erfahren Sie hier.

 

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