Ready to cook, ready to heat, ready to eat. Klein, mittel, groß und in Sekundenschnelle zubereitet. Convenience Food gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Ein Grund: Die jüngeren Zielgruppen kaufen mehr Fertig- und Convenience-Artikel. Eine clevere Kombination aus fertigen Produkten, und frischen Zutaten kann Ihnen die Angebotsgestaltung einfacher machen.
Backwaren und Brot haben laut GFK in Deutschland eine Käuferreichweite von fast 100%. Im Warenkorb des deutschen Verbrauchers verlieren klassische Backwaren jedoch an Anteil. Der Grund: die jüngeren Zielgruppen kaufen weniger Einzelkomponenten und mehr Fertig- und Convenience-Produkte. Der Anteil an Convenience-Konsum nimmt laut GFK stetig zu. Convenience-Produkte von Leberkäs-Semmel bis Smoothies wachsen stark, das senkt die Nachfrage nach den einzelnen Komponenten deutlich. Der Anteil von Convenience liegt beispielsweise bei Backwaren, einem wichtigen Segment im Convenience-Markt, bei den jüngeren Zielgruppen schon bei fast 50%. Dass die Bedeutung von Convenience Food und speziell auch von Convienience Backwaren steigt, belegt auch die exklusive Studie des GDI, welche sieben gastronomische Trendthesen aufzeigt.
Kombination von Fertigprodukten und frischen Zutaten

Die richtige Verpackung hilft!
Auch beim Verzehr unterwegs isst das Auge mit. Wenn Snacks in einer ansprechenden „Hülle“ verpackt sind, werden diese bevorzugter gekauft und der Kunde ist zufrieden. Diesem ist wichtig, dass die Snack-Verpackung praktisch ist und den Snack lange frisch oder warm hält. Nur wenn das Snack-Erlebnis in seiner ganzen Form zufriedenstellen ist, kauft der Kunde auch ein weiteres Mal. Denn, wer zufrieden is(s)t, kommt gern wieder. Außerdem bietet eine entsprechende Verpackung auch immer eine attraktive Möglichkeit, die eigene Marke zu bewerben.
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