Bekannt als süße Winterspezialität mit Powidlfülle, beweist der luftige Germknödel, dass er weit mehr kann, als nur klassisch mit Mohn und Butter serviert zu werden.
Österreichischer Klassiker neu gedacht

Gerade der ungefüllte Germknödel eröffnet durch seine vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten – ob sanft gedämpft, goldbraun gebacken, knusprig gebraten oder raffiniert frittiert – ein breites Einsatzspektrum. Besonders im Frühstücksbereich zeigt er seine Stärken: als dampfend leichte Variante mit Früchten und Joghurt, knusprig frittiert wie ein Krapfen, ofenfrisch gebacken als Bun für kreative Sandwichideen oder in der Pfanne als French-Toast-Variante. Auch als schnelle „to go“-Option ist er ideal und sorgt für Abwechslung am Morgenbuffet oder beim Brunch.
Damit zeigt Toni Kaiser einmal mehr, wie sich österreichische Klassiker modern interpretieren lassen. Der Germknödel wird zum wandelbaren Begleiter für kreative Genussmomente – von traditionell bis innovativ, von süß bis pikant.
Rezept: Germknödel mit Baiserfülle
Germknödel als Bun

Die ungefüllten Germknödel lassen sich auch herzhaft interpretieren: einfach im Ofen goldbraun backen und als fluffigen Bun verwenden. Mit Bauernland Gartenfein Laibchen, knackigem Salat, mediterranem Gemüse und einem Hauch Mayonnaise belegt, entsteht ein kreatives Sandwich für unterwegs – flaumig, herzhaft und perfekt für den To-go-Genuss!
Germknödel French Toast

Die ungefüllten Germknödel lassen sich im Handumdrehen in ein köstliches Dessert verwandeln: einfach aufgetaut in Scheiben schneiden, in eine Eier-Milch-Mischung tauchen und goldbraun in der Pfanne ausbacken. Mit frischen Beeren und Staubzucker serviert, entsteht ein herrlich flaumiges French-Toast-Dessert – außen knusprig, innen weich und unwiderstehlich lecker!
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