Jährlich werden ca. 6,5 Milliarden Einwegbecher in Deutschland aufgrund des Kaffeegenusses to go weggeworfen. Bei etwa 10g Müll pro Einwegbecher kommt man täglich auf eine Summe von 178 Tonnen Einwegbecher-Müll. Da die meisten Becher aus Hartpapier mit einer Polyethylen Beschichtung bestehen, sind sie nicht biologisch abbaubar und müssen verbrannt werden. Doch der Mehrwegbecher sorgt hier für Alternativen. Mit Thermobechern oder Bambusbechern werden auch die immer umweltbewusster werdenden Kunden zufrieden gestellt.
Nachhaltige Kaffeebecher to go
Viele Betriebe bieten inzwischen Rabatte auf die angebotene Kaffeespezialität an, wenn der eigene Mehrwegbecher mitgebracht wird. So sollen Kunden motiviert werden, weniger Müll hinauszutragen. Des Weiteren sorgen städtebezogene Kampagnen für Refill-Systeme. Die jeweiligen Organisationen arbeiten mit den Kaffeefilialen zusammen, in welchen Mehrwegbecher für einen Pfand angeboten werden. Diesen Mehrwegbecher kann man beim nächsten Besuch in einem der teilnehmenden Kaffeefilialen mitbringen und diesen entweder erneut auffüllen lassen, oder ihn abgeben, um den Pfand wiederzubekommen. Dies sorgt dafür, dass weniger Einwegbecher benötigt werden, was sowohl Geld sparend, als auch umweltschonend ist.
Becher aus alternativen Rohstoffen

Deckel und Strohhalme ohne Plastik

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