Verpackungen To Go unterwegs take away

Heiße Snacks richtig verpacken

Gastro Verpackung

Neben Qualität und Frische des Snacks spielt auch die Verpackung eine entscheidende Rolle für ein positives Essenserlebnis. Besonders bei heißen Snacks sollte man auf viele Komponenten Wert legen. Dabei spielen neben Optik & Präsentation auch Eigenschaften wie die Wärmerhaltung, Wärmeisolierung oder die Fett,- und Tropfsicherheit eine entscheidende Rolle.

Wärmeisolierung für heiße Gerichte

Kürbissuppe_To-Go-Verpackung

© Fotolia, kiboka

Der wohl wichtigste Faktor eines warmen Snacks: die Wärme. Kauft man eine heiße Suppe und muss diese am Ende kalt verspeisen, herrscht Unzufriedenheit und der Kunde wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wiederkommen. Um Situationen wie diese zu vermeiden sollten Gastronomen großen Wert auf die Wärmeerhaltung Ihrer Verpackungen legen. Dafür sollten die Verpackungen einerseits wärmeisolierend und andererseits von außen nicht zu heiß werden, um ein Verbrennen der Finger zu vermeiden. Für die Einwegverwendung eignen sich Verpackungen aus laminiertem Schaum, Styropor oder nachhaltigen Materialien wie Zuckerrohr. Für den „Innen heiß, außen kalt“ Effekt ist eine doppellagige Verarbeitung entscheidend.

Tropfsicher & fettdicht

Asia-To-go-Fotolia

© Fotolia, Ruslan Mitin

Für eine optimale To Go Mahlzeit sollte die Verpackung neben der Wärmeisolierung auch Eigenschaften wie Fett,- und Tropfsicherheit besitzen. Die sind entscheidend für ein bequemes Mitnehmen der Snacks. Das Auslaufen oder Tropfen von beispielsweise Suppen oder heißen Panini beim Transport sollte unbedingt vermieden werden. Eine dichte Laminierung der Verpackungsmaterialien ist dafür entscheidend wie fett,- und tropfsicher die Verpackung ist. Typische Einwegverpackungen sind zwar wärmeisolierend, fettdicht und tropfsicher und lassen sich problemlos in der Hand transportieren, allerdings ist beispielsweise der Transport in einer Tasche mit diesen Verpackungen schwierig.

Mit Mehrwegsystemen nachhaltiger handeln

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Eine Option als Konsument den Einwegverpackungen auszuweichen sind eigene, wiederverwendbare Behältnisse. Allerdings ist die Anzahl der Nutzer hier noch in der Minderzahl. Gastronomen können mit Mehrweg-Systemen, die sich im Bereich Coffee-To-Go bereits verbreitet haben, darauf reagieren. Der Kunde kann für einen Aufpreis sein Essen in einer luftdichten Take-away-Box mitnehmen und entweder beim nächsten Besuch wie bei einem Pfandsystem zurückgeben oder direkt wiederverwenden. Ob Kaffeebecher oder Snack-Verpackung – so hat der Verbraucher eine Verpackung, die alle Kriterien erfüllt und der Gastronom einen Kunden, der mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederkommen wird.

Nachhaltige Einweg-Verpackungen

© Fotolia, limco72

In der Gastronomie ist das Thema Nachhaltigkeit längst Thema, denn immer mehr Kunden legen Wert auf Transparenz, Ressourcenschonung und Umweltschutz. Da ist die Verpackung ein wichtiger Teil, bei dem Gastronomen ihren nachhaltigen Gedanken nach Außen tragen können. Mit natürlichen Materialien wie Zuckerrohr oder Bagasse lassen sich auch Einwegbecher nachhaltig gestalten. Die Verpackungen sind trotzdem wasserresistent und fettdicht und eignen sich ebenso gut zum Transport heißer Lebensmittel wie die Verpackungen aus Styropor & Co. Für den einmaligen Verzehr direkt am Point of Sale eignen sich sogar essbare Schalen für den Verkauf von Suppen, Aufläufen & Co.

Mit kleinen Extras Kunden überzeugen

Ein to go Kaffeebecher, eine geschlossene Kartonverpackung und Löffel, Messer und Gabel auf einer Servierte.

© Fotolia, jimmyan8511

Mit kleinen Extras überzeugen Sie gegenüber Ihren Konkurrenten ganz leicht Ihre Kunden. So ist zum Beispiel integriertes Besteck eine gute Möglichkeit bei Ihren Kunden zu punkten. Oft sind Löffel, Gabel & Messer zu kurz für einen komfortablen Gebrauch. Stechen Sie mit praktischem Besteck hervor. Bereits fest in der Gastronomie verankert sind Menüboxen. Die praktischen To Go Verpackungen unterteilen das Essen in Ihre unterschiedlichen Komponenten und sorgen so dafür, dass die einzelnen Leckereien sich nicht direkt vermischen und einzelne Bestandteile, wie z.B. Reis,  möglicherweise matschig werden.

Diese Fragen sollten Sie sich bei der Auswahl Ihrer To Go Verpackungen stellen:

  • Bleiben die Snacks in der Verpackung warm?
  • Hat die Verpackung von außen eine angenehme Temperatur?
  • Ist die Verpackung fett,- und tropfsicher?
  • Können die Speisen problemlos transportiert werden?

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