Gastro Verpackungen im Snack-Geschäft

Immer mehr Menschen verpflegen sich unterwegs.  Je nach angebotener Speise und Einsatzzweck stellen sich hier vielfältige Herausforderungen an die richtige Verpackung, um sowohl Eignung als auch Kundenwünsche zu berücksichtigen.

Bloom – Das Graspapier-Verpackungskonzept für Bäcker

© Duni

Brot wird aus Weizen – einer Grasart – hergestellt. Genau wie Dunis innovatives und umweltfreundliches Verpackungskonzept BLOOM. Das neue Bloom-Konzept aus Graspapier bietet eine elegante Möglichkeit, beide Aspekte zu berücksichtigen und verleiht dem ecoecho®-Sortiment von Duni eine neue Dimension.. Weiter lesen…

Aktuelle Artikel zum Thema Verpackungen

Nachhaltige To Go Verpackungen für den Außer-Haus Verkauf und Lieferservice

nachhaltige To Go Verpackungen | snackconnection

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Welche To Go Verpackungen eignen sich für welche Snacks und Mahlzeiten? Welche Materialien sind nachhaltig? Wie verpackt man Speisen richtig für den Lieferservice oder zur Abholung? Erhalten Sie Tipps und nützliche Informationen im E-Book “Nachhaltige To Go Verpackungen” wie Sie Snacks und kleine Mahlzeiten umweltfreundlich für das Außer-Haus Geschäft verpacken können.

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  Gastro und To Go Verpackungen im Wandel

Kühlung Obst snacks To Go

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Die Verpackungsbranche boomt. Jeder Deutsche verbraucht jährlich ca. 226,5 kg Verpackungen.* Ob Plastikgabel für den Salat oder Styropor-Verpackung vom Lieferservice: Einwegplastik ist ab 2021 EU-weit verboten. Die neue Richtlinie ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Plastikmüll. Jedoch sind Einwegverpackungen beliebt wie nie zuvor. Ob das Mittagessen vom Lieferservice oder der schnelle Snack am Imbiss: Essen in Einwegverpackungen kaufen 42 Prozent der Deutschen laut der forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect mindestens einmal, 14 Prozent sogar mehrmals im Monat. Einen wöchentlichen Konsum bestätigen lediglich sechs Prozent der Befragten

Die Verpackung hat viele Aufgaben: Sie muss den Inhalt schützen, den Käufer informieren, für die Marke werben, Originalität garantieren, gute Handhabung bieten, ökologisch nachhaltig sein und den unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen gerecht werden. Und das alles ohne große Kosten zu verursachen. Die verschiedenen Aufgaben und die Einflüsse von gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Faktoren machen die Verpackungsbranche komplex und anspruchsvoll, aber auch bunt und vielfältig.

*Umweltbundesamt (UBA), 2017

Konsumenten wünschen nachhaltige Packungen ohne Plastik

Mehrweg Tupper Verpackung Smoothie unteregs Frau grün

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Waren vor einigen Jahren noch praktische Aspekte wie der Schutz des Produktes (95%), einfache Handhabung (93%) und die Qualität der Verpackung (94%) wichtigste Kriterien bei Lebensmittelverpackungen, so haben heute Umweltaspekte fast den selben Stellenwert (85%)  für den Konsumenten.*  Die intensive Berichterstattung über Plastikmüll in den Weltmeeren lässt sich einfach nicht mehr ausblenden. Über 50% achten laut einer Befragung auf eine umweltfreundliche Verpackung bei Lebensmitteln. 72% wählen beim Einkauf bevorzugt Produkte, die möglichst wenig Verpackungsmüll verursachen.* So werden schon mal Produkte nicht gekauft, weil diese in Plastik verpackt sind oder Einkaufstätten gewechselt, wenn ein anderer Supermarkt in der Nähe umweltfreundlichere Verpackungen anbietet.

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Neue Gesetze setzen auf Recycling und weniger Plastik

Verpackung Salat gesund nachhaltig

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Seit dem 1.1.2019 gilt ein neues Verpackungsgesetz in Deutschland. Mit dem neuen Gesetzt muss jeder, der Verpackungen erstmals gewerbsmäßig in Deutschland in den Verkehr bringt, am Dualen System teilnehmen und sich dafür zentral registrieren, auch Online-Händler. Es gibt zwar keine Ausnahmeregelungen mehr für kleine Betriebe von den Registrierungspflichten, aber dennoch gibt es zwei Formen der Verpackungen, mit denen Betriebe um eine Anmeldung beim neuen zentralen Register LUCID herumkommen: Mehrwegverpackungen und sogenannte Serviceverpackungen.

Das europäische Parlament geht noch weiter und beschloss im März 2019 ein Verkaufsverbot von Einweg-Kunststoffartikeln wie etwa Einweg-Teller, -Besteck, Strohhalme aus Plastik, Fast-Food-Behälter und Becher aus expandiertem Polystyrol ab 2021. …weiter lesen

 Nachhaltige Verpackungen

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung

Auf dem Bild ist ein Salat in einer Kartonschale von Bionatic zu sehen. Der Salat besteht unter anderem aus Tomaten, Salatblättern, Fleisch und Gurken.

© Rausch Packaging

Konsumenten achten verstärkt auf nachhaltige To Go Verpackung , die ohne Plastik auskommen und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und kompostierbar sind. Verpackungen aus recyceltem Papier oder aus FSC-zertifiziertem Papier werden in Zukunft eine größere Rolle spielen. Eine gute Alternative für fettige Speisen ist die Verwendung von Wachspapier statt Papier mit einer Beschichtung aus PE, einem Plastik gewonnen aus Erdöl. Alternative Beschichtungen aus Bioplastik (PLA) werden zwar aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, können aber nur bedingt kompostiert werden.

Zunehmend ist die konventionelle Einwegverpackung ein Grund , warum der Verbraucher auf Speisen verzichtet oder sie lieber im umweltfreundlichen Behälter bei der Konkurrenz kauft. Eine nachhaltige Verpackung einzusetzen kann ein Verkaufsargument sein. …weiter lesen.

Materialkunde: Was ist nachhaltig, was nicht?

Bread Bowl To Go Suppe Tasse

© Fotolia, Chikako-Kamitor

Mit dem Angebot an Snacks und Convenience Food wächst weltweit der Plastikmüll. Es wird also immer wichtiger, dass Verpackungen entweder aus recycelten Materialien hergestellt werden oder das Verpackungsmaterial wiederverwertbar ist. Ideal sind kompostierbare oder sogar essbare Verpackungen. Materialien wie Papier, Karton, Bagasse, Bambus und Palmenblatt werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind kompostierbar. Ideal für Backwaren sind Graspapier-Verpackungen, die durch energieeffizienz und nachhaltigen Rohstoffen ausgezeichnet ist. Auch Bio-PLastik (PLA) wird auch ausnachwachsenden Rohstoffen hergestellt, jedoch ist  die Kompostierbarkeit des Bioplastik nur bedingt möglich.

Mehrwegkonzepte als nachhaltigste Verpackungsvariante

© Fotolia, Inga

Kaufen, essen, Behälter wegwerfen – das soll mit durchdachten Mehrwegkonzepten der Vergangenheit angehören. Verbraucher unterstützen verschiedene Maßnahmen, damit weniger To Go Verpackungen in den Umlauf kommen. So sprechen sich 71 % der Befragten für einen Preisnachlass für Konsumenten aus, die eigene Behälter mitbringen. Mehr als jeder Zweite begrüßt ein Verbot von Einweg To Go Verpackungen (57 %) und die Einführung eines Pfandsystems (55 %). Mehrweg-Verpackungen und wiederverwendbare Becher oder Dosen sind der beste Weg, um Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden. Der Mehrweg-Gedanke steht bei To Go Verpackungen noch am Anfang, setzt sich jedoch immer mehr durch. Pfandsysteme sind ebenso in den aktuellen Überlegungen wie die Verwendung von mitgebrachten Bechern oder Behältern.

Umgang mit Mehrweg in Zeiten des Coronavirus

Mehrweg Verpackungen Essen To Go | snackconnection

© shutterstock

Die Coronavirus-Eindämmungsmaßnahmen verbieten derzeit den Verzehr von Lebensmitteln in gastronomischen Betrieben. Erlaubt ist in den meisten Bundesländern die Außer-Haus-Abgabe. Viele Gäste bringen hierfür auch die eigenen Behältnisse zur Vermeidung von Einweggeschirr mit. Mehr denn je sind deshalb hygienegesicherte Abläufe in den Betrieben und im Umgang mit Kundenbehältnissen wichtig. Gemeinsam mit weiteren Branchenverbänden* hat der Lebensmittelverband Deutschland dafür ein Merkblatt erarbeitet, ein Video erstellt und beides veröffentlicht. …weiter lesen

Tipps & Ideen für die perfekte Verpackung im Snack-Geschäft

Verpackungsmaterial und Design müssen überzeugen

Schwarze Karton Verpackungen. Ein Burger in einem Burgerkarton, Pommes in einer Pommesverpackung und ein Getränk auf einer schwarzen Pappe.

© Fotolia, Akhmed

Ein erfolgreiches Verpackungskonzept muss möglichst alle Zielgruppen erreichen. Dieses schafft man durch die Kombinationen von mehrheitsfähigen Aspekten wie Nachhaltigkeit Zweckmäßigkeit, Informationsgehalt und verkaufswirksame Attraktivität. Beim Design sollte jedoch die Branche mit der jeweiligen Zielgruppe individuell beachtet werden. Mittlerweile existieren Verpackungsformate für fast jede Art von Snack. Das Zusammenspiel von Verpackungsmaterial und Verpackungsdesign muss optisch in sich stimmig sein und trotzdem dem Konsumenten Informationen über das Produkt bieten können.

Verpackung mit integriertem Besteck

Ein to go Kaffeebecher, eine geschlossene Kartonverpackung und Löffel, Messer und Gabel auf einer Servierte.

© Fotolia, jimmyan8511

Nicht nur mit einem authentischen Produkt, sondern auch mit weiteren praktischen Faktoren kann eine Verpackung punkten. So ist zum Beispiel oftmals in Salatverpackungen Einwegbesteck zu finden. Eine solche Integration kann der ausschlaggebende Faktor eines Kaufes sein, denn wenn der Verbraucher kein Besteck mit sich führt oder es sich ausleihen kann, wird er mit geringer Wahrscheinlichkeit zu dem Salat greifen. Je nach Produkt befindet sich das Besteck entweder in der Verpackung, wie beispielsweise bei einem Salat, oder es klebt an der Außenseite der Verpackung, wie beispielsweise bei einem Joghurt. Einweglöffel für Suppen oder Eintöpfe wiederum sind eher außen an dem Deckel festgeklebt, da die Verwendung des Produktes dann sauberer verläuft.

Werbeträger Verpackung

Ein Baguette belegt mit Salatblättern, Tomaten und Hühnchen, welches in einer Papiertüte von Weber eingepackt ist.

Weber Verpackungen

Verpackungen können nicht nur das Logo des Unternehmens nach außen kommunizieren. Sie können ebenfalls „Frische“ vermarkten und beispielsweise über die Darstellungsform und das Material „hausgemacht“ kommunizieren. Diese Verpackungen sind meistens nicht aus Plastik, sondern aus Papier, Karton oder sogar Glas. Denn „Heimat“, Natur“ und „Ursprünglichkeit“ sollen vom Verbraucher assoziiert werden. Dieser emotionale Bezug zur Heimat wird durch Verwendung von natürlichen Materialien wie Papier verstärkt und schafft dadurch eine Assoziation zu Frische, Beständigkeit und Geschmackserlebnis, denn das Produkt scheint wie hausgemacht zu sein. Rot-weiß karierte Muster, frische Wiesen oder Obst und Gemüse, die auf der Verpackung bedruckt sind, verstärken diesen Effekt zusätzlich.

Transparente Verpackungen

© Fotolia, Adisa

Transparente oder halbtransparente Verpackungen zeugen von Frische. Durch sie hat der Verbraucher die Möglichkeit sich ein eigenes Bild von dem Produkt zu machen, um wirklich festzustellen, dass es frisch ist. Das Produkt wirbt demnach für sich selbst. Hat die Sandwichbox eine transparente Vorderseite kann der Kunde den frischen Belag sehen. Komplett transparente Verpackungen sind vor allem bei Salaten zu finden, denn hier kommt der Trend des gesunden Lebensstils mit der dazugehörigen Verpackungslösung zusammen.

 Lebensmittelverpackung speziell für die Außer-Haus Gastronomie

Verpackungsmöglichkeiten für verschiedene To Go Snacks

Brötchen Räucherschinken Salat Tüte

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Die Verpackung muss zum Produkt passen. Belegte Brötchen lassen sich gut in einer Papiertüte verpacken. Wenn der Belag eher feucht ist, ist eine Innenbeschichtung sinnvoll. Bei heißem und fettigem Essen muss der Behälter dicht und isolierend sein. Flüssige Inhalte wie Suppen benötigen ebenfalls eine dichte Verpackung. Frische Snacks wie Salat oder Obst dürfen nicht austrocknen, die Verpackung soll den Inhalt frisch halten und schützen. Zudem kommt es bei To Go Verpackungen auf eine ansprechende und appetitliche Präsentation an.

Verpackungen für heiße Snacks unterwegs

Burger Box Kartoffelchips Crisps Verpackung

© Fotolia, ramoncin1978

Da man keine Fettflecken auf Kleidung oder Möbelstücken möchte, müssen To Go Verpackungen sowohl vollständig geschlossen als auch tropfsicher und fettdicht sein. Neben der Frische und der Attraktivität des Snacks to go ist es wichtig, dass die heißen Snacks auch wirklich heiß bleiben. Dafür gibt es hitzeresistente Verpackungen, die mit dem Snack erwärmt werden können, oder Mikrowellen geeignete Verpackungen. So kann  der heiße Snack vom Konsumenten im Büro, zu Hause oder sogar direkt am Point of Sale in der Verpackung aufgewärmt und dann verzehrt werden.  Die Lösung hieß früher: Styropor. Jedoch ist dies wenig nachhaltig. Es verrottet nicht und ist praktisch nicht recyclingfähig. Daher sind die meisten To Go Verpackungen für heiße Snacks wie Pizza, Burger oder Panini heute aus nachwachsenden Rohstoffen wie Pappe mit einer PE- oder Bioplastik-Beschichtung. …weiter lesen.

Heiße Suppen richtig verpackt

Es gibt verschiedenste geeignete Verpackungen für Suppen und Fertiggerichte aus unterschiedlichen Materialien. Lange war das gängigste Material für einen Suppenbecher oder eine Menüschale EPS, auch Styropor genannt. Allerdings verrottet Styropor nicht und kann schwer recycelt werden. Alternativ gibt es dazu Menüschalen aus PP in schwarz oder weiß mit einem durchsichtigen Deckel aus PP, die besser recycelt werden können, aber auch unverrottbar sind. Wenn die Suppe sofort verzehrt werden soll eignen sich auch kompostierbare Schalen aus Kraftpapier, Palmenblättern oder essbare Schalen. …weiter lesen

 

To go Schalen mit mehreren Komponenten

Eine Schale mit 3 verschiedenen Fächern. In einem befindet sich Reis, in einem Fleisch und in dem dritten Gemüse.

© Fotolia, THAM KEE CHUAN

Bei fertigen Gerichten ist der Anspruch an die Verpackung besonders hoch, denn sie darf sich während des Transports nicht öffnen, die Mahlzeit muss frisch und warm gehalten werden und zudem sollte der Inhalt in der Verpackung attraktiv für den Konsumenten präsentiert werden. Für chinesisches Essen zum Beispiel werden oft Menü schalen mit unterschiedlichen Fächern eingesetzt. So werden Reis, Soße und Gemüse voneinander getrennt. Diese Menüschalen lassen sich in jeder Gastronomie einsetzen, in der Gerichte mit mehreren Komponenten zum Transport verpackt werden müssen. Durch die Unterteilung vermischt sich das Gericht nicht und sieht beim Öffnen noch ansprechend aus.

Tüten und Beutel für Backwaren-Snacks

Rausch verpackungen: verschiedene Verpackungen von Rausch mit der Aufschrift: frisch unf fein, sind im Bild zu sehen. Vorne ein Snacdwich snack, daneben eine oddene eckige Scahle mit Paprika, hinten rechts ein to go Trinkbecher, hinten rechts eine große braune Tüte.

© Rausch Verpackung

Je nach Inhalt gibt es für die Backwaren unterschiedliche Verpackungsarten. Baguettes benötigen eher eine längere und schlankere Tüte als die breiten runden Bagels. Für Wraps wiederum gibt es die Variante des Wrapbechers. Der Becher präsentiert in der Auslage einerseits den Inhalt des Wraps attraktiv, andererseits eignet er sich perfekt um unterwegs kleckerfrei den Wrap essen zu können.

Kaffeebecher to go

Ein to go Kaffeebecher auf einem dunklen Holzhintergrund. Neben dem Becher sind Kaffeebohnen zu sehen.

© Fotolia, 279photo

Der heiße Kaffeebecher in der Hand ist aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Doch so praktisch wie der to go Becher auch ist, so bringt er auch ökologische Nachteile mit sich: Der gesellschaftliche Trend verursacht eine größere Luftverschmutzung, und große Berge an Müll, aber bereits jeder zweite Kaffeetrinker, der auf dem Weg zur Arbeit ein Kaffeegetränk holt, nutzt einen eigenen Mehrwegbecher. Dennoch werden jährlich noch 2,8 Milliarden Einwegbecher in Deutschland verbraucht. Davon sind 60 Prozent kunststoffbeschichtete Papierbecher, die allein rund 8 Millionen Stadtmülleimer pro Jahr füllen. Der Mehrwegbecher speichern mehr Wärme als die Pappbecher und sind mittlerweile auch in Coffeeshops, beim Bäcker oder an Tankstellen vertreten. …mehr lesen

Obst und Salat – knackig & frisch verpackt

Obst To Go Becher Erdbeere Banane Kiwi

© Fotolia, mizina

Fast Food und Essen zum Mitnehmen kann durchaus sehr gesund sein; Salate, Obst und Smoothies sind das beste Beispiel. Der ausgezeichnete Geschmack bleibt erhalten, wenn die Verpackungen für Obst und Salate auf die Produkte abgestimmt sind. Die Frische soll erhalten bleiben, außerdem muss die Verpackung unbedingt auslaufsicher sein. Schalen oder Becher mit einem entweder komplett transparenten oder mit einem durchsichtigen Deckel sind besonders sinnvoll, da sich der Konsument von der Frische des Produkts schnell überzeugen kann. Der Deckel darf nicht beschlagen.

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To Go Verpackungen
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